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#KÖRPERSCHMUCK

Neu­re­ge­lung zu Tä­to­wie­run­gen, Bran­dings und ähn­li­chem Kör­per­schmuck

Seit 1. Ja­nu­ar 2017 gel­ten neue Re­ge­lun­gen zum The­ma Tä­to­wie­run­gen, Bran­dings und ähn­li­chem Kör­per­schmuck bei Po­li­zei­be­am­tin­nen und Po­li­zei­be­am­ten:

De­zen­te und in­halt­lich nicht zu be­an­stan­den­de Tä­to­wie­run­gen, Bran­dings oder ähn­li­cher Kör­per­schmuck dür­fen im Dienst – nach Be­wer­tung durch die zu­stän­di­ge Prü­fungs­kom­mis­si­on – im Be­reich der Ober- und Un­ter­ar­me und an den Hän­den sicht­bar ge­tra­gen wer­den.
An sons­ti­gen Kör­per­stel­len dür­fen im Dienst – aus­ge­nom­men beim Dienst­sport – jeg­li­che Tä­to­wie­run­gen, Bran­dings oder ähn­li­cher Kör­per­schmuck nicht sicht­bar sein.
Ent­spre­chen­de Dar­stel­lun­gen – auch an durch Klei­dung ab­ge­deck­ten Kör­per­stel­len – dür­fen nicht ge­gen die frei­heit­lich-de­mo­kra­ti­sche Grund­ord­nung ver­sto­ßen so­wie kei­ne dis­kri­mi­nie­ren­den, ge­walt­ver­herr­li­chen­den oder sons­ti­gen ge­setz­lich ver­bo­te­nen Mo­ti­ve ent­hal­ten oder nach dem Er­schei­nungs­bild und der in­halt­li­chen Aus­sa­ge im Ein­zel­fall ei­nen ach­tungs- und ver­trau­ens­un­wür­di­gen Ein­druck er­we­cken.

Nä­he­re In­for­ma­tio­nen er­hal­ten Sie bei Ih­rer zu­stän­di­gen Ein­stel­lungs­be­ra­tung.