UN­SE­RE
AN­FOR­DE­RUN­GEN.

Hast du das Zeug zur gu­ten Po­li­zis­tin
oder zum gu­ten Po­li­zis­ten?

DIE GRUND­VOR­AUS­SET­ZUN­GEN

Hast du das Zeug zur Po­li­zis­tin bzw. zum Po­li­zis­ten? Be­wer­be­rin­nen und Be­wer­ber bei der Po­li­zei Ba­den-Würt­tem­berg müs­sen fol­gen­de Vor­aus­set­zun­gen er­fül­len:

  • Wei­ße Wes­te: Kein Kon­flikt mit dem Ge­setz
  • Ver­fas­sungs­treue: Ein­tre­ten für die frei­heit­lich-de­mo­kra­ti­sche Grund­ord­nung
  • Kör­per­li­che Fit­ness: Deut­sches Sport­ab­zei­chen in Bron­ze (aber Sil­ber­leis­tung beim 3.000-Me­ter-Lauf er­for­der­lich, bei Ju­gend­li­chen 800-Me­ter-Lauf) oder op­tio­na­ler 3.000-Me­ter-Lauf im Rah­men des Aus­wahl­tests; Schwimm­nach­weis oder DLRG-Schwimm­ab­zei­chen in Bron­ze, falls be­reits vor­han­den
  • Grund­sätz­li­che Min­dest­kör­per­grö­ße: 160 cm (Aus­nah­men bei kör­per­li­cher Eig­nung sind mög­lich)
  • BMI (Bo­dy-Mass-In­dex): Zwi­schen 18 und 27,5
  • Deut­sche Staats­an­ge­hö­rig­keit

Be­sitzt du nicht die deut­sche Staats­an­ge­hö­rig­keit, ist ei­ne Be­wer­bung mög­lich, wenn:

  • du dei­ne Mut­ter­spra­che in Wort und Schrift be­herrschst
  • du über ei­ne be­fris­te­te Auf­ent­halts­er­laub­nis, ei­ne un­be­fris­te­te Nie­der­las­sungs­er­laub­nis oder ei­ne Er­laub­nis zum Dau­er­auf­ent­halt EU ver­fügst und
  • du dich min­des­tens 8 Jah­re in Deutsch­land auf­hältst

Die­se Aus­nah­me­re­ge­lung gilt, wenn du die Staats­an­ge­hö­rig­keit fol­gen­der Län­der be­sitzt: Al­ba­ni­en, Al­ge­ri­en, Bos­ni­en u. Her­ze­go­wi­na, Chi­na, Frank­reich, Grie­chen­land, Irak, Ita­li­en, Ko­so­vo, Kroa­ti­en, Ma­ze­do­ni­en, Mon­te­ne­gro, Po­len, Por­tu­gal, Ru­mä­ni­en, Rus­si­sche Fö­de­ra­ti­on, Ser­bi­en, Spa­ni­en, Tür­kei, Ukrai­ne, Un­garn.

ZU­SÄTZ­LI­CHE VOR­AUS­SET­ZUN­GEN FÜR DEN MITT­LE­REN PO­LI­ZEI­VOLL­ZUGS­DIENST

  • Mitt­le­rer Bil­dungs­ab­schluss, No­ten­durch­schnitt mind. 3,2
  • Ab­itur/Fach­hoch­schul­rei­fe, kein Min­dest­no­ten­schnitt
  • Am Ein­stel­lungs­tag zwi­schen 16,5 und 32 Jah­re alt (Aus­nah­men sind mög­lich)
  • Füh­rer­schein der Klas­se B (Aus­nah­men sind mög­lich, s. FAQs)

ZU­SÄTZ­LI­CHE VOR­AUS­SET­ZUN­GEN FÜR DEN GE­HO­BE­NEN PO­LI­ZEI­VOLL­ZUGS­DIENST

  • Ab­itur/Fach­hoch­schul­rei­fe, No­ten­durch­schnitt mind. 3,0
  • Am Ein­stel­lungs­tag nicht äl­ter als 33 Jah­re (Aus­nah­men sind mög­lich)
  • Füh­rer­schein der Klas­se B (Aus­nah­men sind mög­lich, s. FAQs)

BIST DU EIN­SATZ­BE­REIT?

DER AUS­WAHL­TEST

Über­zeu­gungs­tä­ter, Team­play­er, Freund und Hel­fer: Wir su­chen die Bes­ten. Im Aus­wahl­test neh­men wir dich ge­nau un­ter die Lu­pe und prü­fen dei­ne kör­per­li­che und geis­ti­ge Fit­ness:

  • Sprach­ver­ständ­nis­test
  • Recht­schreib­test
  • In­tel­li­genz­test
  • op­tio­na­ler 3.000 Me­ter-Lauf
  • Aus­wahl­in­ter­view

Zu­nächst zeigst du beim Sprach­ver­ständ­nis­test, beim Recht­schreib­test und beim In­tel­li­genz­test, was du kannst. Al­le, die kein Deut­sches Sport­ab­zei­chen vor­le­gen, kön­nen beim 3.000-Me­ter-Lauf zei­gen, dass ih­nen nicht die Pus­te aus­geht. Ab­schlie­ßend füh­ren wir das Aus­wahl­in­ter­view. Sind al­le Ein­stel­lungs­vor­aus­set­zun­gen er­füllt, er­folgt die ärzt­li­che Aus­wahl­un­ter­su­chung. Ne­ben ei­ner gründ­li­chen kör­per­li­chen Un­ter­su­chung wird das Seh- und Hör­ver­mö­gen über­prüft, ein Lun­gen­funk­ti­ons­test und ein Be­las­tungs-EKG durch­ge­führt. Denn für die An­for­de­run­gen an den Po­li­zei­be­ruf musst du ge­sund­heit­lich fit sein.

BE­WER­BUNGS­SCHLUSS


MITT­LE­RER PO­LI­ZEI­VOLL­ZUGS­DIENST

30.09. für die Ein­stel­lung im März des Fol­ge­jah­res | 31.12. für die Ein­stel­lung im Sep­tem­ber des Fol­ge­jah­res


GE­HO­BE­NER PO­LI­ZEI­VOLL­ZUGS­DIENST

31.12. für die Ein­stel­lung im Ju­li des Fol­ge­jah­res

DA­TEN­SCHUTZ BEIM BE­WER­BUNGS­VER­FAH­REN

In­for­ma­tio­nen ge­mäß Art. 13 Da­ten­schutz-Grund­ver­ord­nung (DS-GVO) im Zu­sam­men­hang mit dem Be­wer­bungs­ver­fah­ren

  1. Na­me und Kon­takt­da­ten des Ver­ant­wort­li­chen für den Da­ten­schutz 
    Ver­ant­wort­li­cher im Sin­ne des Art. 13 Abs. 1 Buch­sta­be a DS-GVO ist für das Ver­ar­bei­ten von Be­wer­ber­da­ten die Hoch­schu­le für Po­li­zei Ba­den-Würt­tem­berg:
    Herr Mar­tin Schatz
    Haus­an­schrift:
    Sturm­bühl­stra­ße 250
    78054 Vil­lin­gen-Schwen­nin­gen
    Böb­lin­gen Tel.: +49 7031 621 – 0 E-Mail: per­so­nal­ge­win­nung@po­li­zei.bwl.de ||||BIT­TE KEI­NE BE­WER­BUN­GEN AN DIE­SE KON­TAKT­ADRES­SE EIN­SEN­DEN. DIE ZU­STÄN­DI­GE STEL­LE FIN­DEN SIE HIER
  2. Kon­takt­da­ten des Da­ten­schutz­be­auf­trag­ten
    Un­se­re Da­ten­schutz­be­auf­trag­te er­rei­chen Sie un­ter fol­gen­der E-Mail-Adres­se:
    vil­lin­gen-schwen­nin­gen.hfp.bdsb@po­li­zei.bwl.de
  3. Zwe­cke und Rechts­grund­la­ge der Ver­ar­bei­tung
    Wir ver­ar­bei­ten Ih­re Be­wer­bungs­da­ten, um be­ur­tei­len zu kön­nen, ob Sie die Eig­nung, Be­fä­hi­gung und fach­li­che Leis­tung für die Stel­le, auf die Sie sich be­wer­ben, be­sit­zen. Die recht­li­chen Vor­ga­ben für das Aus­wahl­ver­fah­ren er­ge­ben sich ins­be­son­de­re aus Art. 33 Abs. 2 Grund­ge­setz, dem All­ge­mei­nen Gleich­be­hand­lungs­ge­setz und dem Haus­halts­recht. Rechts­grund­la­ge für die Ver­ar­bei­tun­gen im Rah­men des Aus­wahl­ver­fah­rens zur Be­grün­dung ei­nes Be­am­ten-/ Be­schäf­tig­ten-/Prak­ti­kan­ten­ver­hält­nis­ses ist § 15 Lan­des­da­ten­schutz­ge­setz in Ver­bin­dung mit §§ 83 bis 85 Lan­des­be­am­ten­ge­setz.
  4. So­weit wir für Ver­ar­bei­tungs­vor­gän­ge per­so­nen­be­zo­ge­ner Da­ten ei­ne Ein­wil­li­gung der be­trof­fe­nen Per­son ein­ho­len, ins­be­son­de­re bei der Er­he­bung per­so­nen­be­zo­ge­ner Da­ten bei Drit­ten, dient Art. 6 Abs. 1 lit. a DS-GVO als Rechts­grund­la­ge.
  5. Emp­fän­ger der per­so­nen­be­zo­ge­nen Da­ten
    Emp­fän­ger der in den Be­wer­bungs­un­ter­la­gen ent­hal­te­nen per­so­nen­be­zo­ge­nen Da­ten sind die je­weils zu­stän­di­gen Per­so­nal­ver­ant­wort­li­chen so­wie die Per­so­nal­ver­tre­tun­gen.
  6. Spei­cher­dau­er
    Ih­re per­so­nen­be­zo­ge­nen Da­ten/ Be­wer­bungs­un­ter­la­gen wer­den 13 Mo­na­te nach dem Zu­gang der Ab­leh­nung ver­nich­tet, so­weit ei­ne län­ge­re Spei­che­rung nicht zur Ver­tei­di­gung von Rechts­an­sprü­chen er­for­der­lich ist.
  7. Be­trof­fe­nen­rech­te
    Ih­nen steht ein Recht auf Aus­kunft (Art. 15 DS-GVO) so­wie ein Recht auf Be­rich­ti­gung (Art. 16 DS-GVO) oder Lö­schung (Art. 17 DS-GVO) oder auf Ein­schrän­kung der Ver­ar­bei­tung (Art. 18 DS-GVO) oder ein Recht auf Wi­der­spruch ge­gen die Ver­ar­bei­tung (Art. 21 DS-GVO) so­wie ein Recht auf Da­ten­über­trag­bar­keit (Art. 20 DS-GVO) zu.
    Ih­nen steht fer­ner ein Be­schwer­de­recht bei dem Lan­des­be­auf­trag­ten für Da­ten­schutz und In­for­ma­ti­ons­frei­heit (Lf­DI) Ba­den-Würt­tem­berg zu. Die Kon­takt­da­ten fin­den Sie hier.
  8. Pflicht zur Be­reit­stel­lung der Da­ten
    Die Be­reit­stel­lung der per­so­nen­be­zo­ge­nen Da­ten ist für die Recht­mä­ßig­keit des durch­zu­füh­ren­den Aus­wahl­ver­fah­rens er­for­der­lich. Das Feh­len von re­le­van­ten per­so­nen­be­zo­ge­nen Da­ten in den Be­wer­bungs­un­ter­la­gen hat die Nicht­be­rück­sich­ti­gung zur Fol­ge. Die recht­li­chen Vor­ga­ben für das Aus­wahl­ver­fah­ren er­ge­ben sich ins­be­son­de­re aus Art. 33 Abs. 2 Grund­ge­setz, dem All­ge­mei­nen Gleich­be­hand­lungs­ge­setz und dem Haus­halts­recht. Da­nach ist die Aus­wah­l­ent­schei­dung nach Eig­nung, Be­fä­hi­gung und fach­li­cher Leis­tung zu tref­fen.